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Flusskreuzfahrt auf der Aqua Mekong

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Von Saigon im Süden Vietnams führt die maximal achttägige Reise auf dem Mekong nach Siem Reap in Kambodscha. Am Ufer ziehen Fischerdörfer auf Bambusstelzen und farbenfrohe, schwimmende Märkte, buddistische Mönche in leuchtend safrangelben Gewändern und schmucke Häuser im französischer Kolonialstil vorbei.

Durch eine abwechslungsreiche Flusslandschaft mit Reisfeldern und smaragdgrünen Urwäldern, Berge mit Klöstern, Tempeln und Pagoden geht die beschauliche Flussfahrt vom gewaltigen Mekong-Delta über Phnom Penh nach Siem Reap mit der berühmten Tempelanlage Ankor Wat. Die 8-Tagereise ist ebenso in umgekehrter Richtung möglich wie kürzere 4- oder 5-Tagesrouten.

Exklusive Flusskreuzfahrt mit Aqua Mekong

Klein, aber fein lautet die Devise für die exklusive Kreuzfahrt von Aquaexpeditions auf dem neuen Designerschiff Aqua Mekong. Nicht mehr als 40 Passagiere in 20 vollklimatisierten Luxusaussichtskabinen werden bei einem 1:1-Verhältnis von Gästen und Bordcrew individuell betreut und genießen vom Außenpool, der Bar unter freiem Himmel auf dem Observation Deck, über das Spa mit Massageangeboten, Bibliothek und Filmraum bis zum exklusiven, von einheimischen Guides geführten Exkursionsprogramm und der Bordküche eines Sternekochs alle erdenklichen Annehmlichkeiten. Unter Palmen liegt in der Hafenstadt My Tho die Aqua Mekong vor Anker.

Modernes Design auf einem schwimmenden 5-Sterne-Hotel

Das neue, 624 Meter lange Designerschiff wurde von dem Architekten David Hodkinson des Studios Noor Design in Saigon entworfen und in moderner, von der Ästhetik Indochinas beeinflusstem Stil ausschließlich mit lokalen, ökologisch nachhaltigen Naturmaterialien ausgestattet. Polierte Holzböden, Sofas in klassisch schlichter Eleganz und Naturfasergewebe, Loungemöbel aus Rohr- oder Wasserhyazinthengeflecht und der üppige Dekor exotischer Blüten und Pflanzen sorgen für Wohlfühlathmosphäre auf dem schwimmenden 5-Sterne-Hotel.

Elegante Zimmer mit Aussicht

Auf dem ersten und zweiten Deck befinden sich insgesamt 20 Design-Suiten, jede mißt großzügige 30 Quadratmeter und ist mit einer raumhohen Fensterfront ausgestattet. Von seinem King-Size-Bett aus kann man so überaus bequem und ganz relaxed zu jeder Tages- und Nachtzeit die abwechslungsreiche Landschaft am Ufer an sich vorbeiziehen lassen. Zehn der Design Suites besitzen überdies einen privaten Balkon, so dass sich der Panoramablick wahlweise von innen oder von außen genießen lässt. Sogar vom eleganten Badezimmer mit seiner Regendusche aus ermöglicht ein Sichtfenster den Blick nach draussen. Als ultimativer Luxus lassen sich auf jedem Deck jeweils zweimal zwei nebeneinandergelegene Suiten zu einem 60 Quadratmeter großen, schwimmenden Luxus-Appartment mit separatem Wohn- und Schlafbereich kombinieren.

Bordküche mit Michelin-Stern

Küchenchef auf der Aqua Mekong ist der Australier David Thompson, Spezialist für authentische Thai-Küche. Seit über 20 Jahren ist Thailand seine zweite Heimat. Er arbeitete Seite an Seite mit Köchinnen, die in den Königspalästen der Thai ein überaus anspruchsvolles Klientel zufriedenstellte. 2001 eröffnete Thompson in London im Hotel „The Halkin“ sein Thai-Restaurant Nahm und erkochte sich den ersten Michelin- Stern, den ein Thai-Restaurant je bekam. Neun Jahre später eröffnete er sein Restaurant Nahm in Bangkok, mit dem er im Hotel  „Metropolitan Bangkok“ selbst  bei Thailändern zu einer der besten und beliebtesten Adressen der Stadt zählt.

Battambang Schlange zum Hauptgang

Als Küchenchef auf der Aqua Mekong bietet Thompson Genüsse aus Südostasien. Er kombiniert die kulinarischen Traditionen entlang des Mekong River mit den frischesten Zutaten: dem Fischfang des Tages, Gemüse vom Markt, Chili Zitronengras und Thai-Basilikum, Khmer Kampot Pfeffer oder Mekong Garnelen. Für ganz unerschrockenen Gäste kommt – allerdings nur auf besonderen Wunsch – gern auch mal gegrillte Battambang Schlange auf den nobel gedeckten Tisch. Welchen Wein der Sommelier dazu wohl empfehlen mag? Vielleicht dann doch lieber exotische Früchte und vietnamesischer Schokoladenkonfekt!

Mythos Mekong

„Nie mehr im Leben würde ich so schöne Flüsse sehen wie diese hier, so groß, so wild wie den Mekong und seine Nebenarme“, hatte ihr einst die Mutter prophezeit, als sie vom Fluss der neun Drachen sprach. In ihrem autobiographischen Roman „Der Liebhaber“ brachte Marguerite Duras ihre prägenden Jugend-Erinnerungen literarisch zu Papier. In der die Fähre über den Mekong als der Schauplatz eine zentrale Rolle spielt. Hier begegnet dem Teenager auf Deck der reiche chinesische Geschäftsmann Huynh Thuy Lé: der Beginn einer leidenschaftlichen Affäre. Es gibt solche Fähren noch, ebenso ihr Wohnhaus aus dem 19. Jahrhundert in Sa Dec, das in keinem Besichtigungsprogramm fehlen darf.

Die neun Drachen des mächtigen Mekong

Die neun Drachen, so nennen die Vietnamesen das Delta des mächtigen Mekong, der sich vielarmig ins Südchinesische Meer ergießt. Das Fabelwesen bringt Glück, ebenso die Zahl Neun. Der Strom gilt als der schönste Asiens und die Menschen, die an seinen Ufern leben, nennen die Lebensader ihres Landes respektvoll die Mutter aller Wasser. Was die Zahl der Kreuzfahrtschiffe anbelangt, die auf ihm schippern, geht es auf dem Mekong beispielsweise im Vergleich mit dem Nil noch recht idyllisch und beschaulich zu.

Eine Reiseroute voller abenteuerlicher Entdeckungen

Eine einzigartige Flusslandschaft mit zahlreichen Wasserarmen, Inseln, üppiger Vegetation und exotischen Vogelarten zieht gemächlich vorbei. Historische Tempelanlagen beeindrucken in Ho Chi Minh Stadt, dem ehemaligen Saigon. In der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh warten sehenswerte Zeugnisse aus Art Deco, Villen im Kolonialstil, Buddistische Tempel voller glitzender Kostbarkeiten, der Königspalast mit seiner glanzvollen Architektur und die Silberpagode Königspalast im Schatten der Wolkenkratzer. Zuvor passiert das Schiff kurz vor dem Grenzübergang von Vietnam nach Kambodscha Chau Doc mit seinen farbenfrohen, schwimmenden Märkten. Weiter geht die Fahrt über das Städtchen Chau Doc mit dem Charme seinen französischen Kolonialhäuser zum Tonle Sap, dem größten See Südostasiens und eines der fischreichsten Binnengewässer der Welt.

Die Sambor-Wasserfälle in Kambodscha

Den Mekong in voller Länge zu befahren, ist nicht möglich: Die Sambor-Wasserfälle in Kambodscha machen ihn für Schiffe unpassierbar. Praktischerweise aber zweigt der Tonle Sap-Fluss nahe der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh als schiffbarer Nebenfluss vom Mekong ab. Während der Regenzeit führen der Mekong und mit ihm der Tonle Sap viel Wasser. Er speist dann den enorm angewachsenen Tonle Sap-See mit seinem Vogelreichtum und den Fischerdörfern auf dem Wasser. Wenn der Mekong während der Trockenzeit einen niedrigeren Pegel hat, fließt das angesammelte Wasser des Sees zurück in den Mekong: der Tonle Sap ändert seine Richtung.

Höhepunkt am Ende der Reise

Mit dem traditionellen Wasserfest Bon Um Tok wird das Naturschauspiel gebührend gefeiert. Auf dem Tonle Sap bringt die Aqua Mekong seine Gäste bis vor die Haustür zum weltgrößten Tempelkomplex der Khmer inmitten des üppig wuchernden Regenwalds, dem UNESCO-Weltkulturerbe Angkor Wat als Höhepunkt am Ende der Reise.

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